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	<title>Hundemagazin - Hunde Forum und Blog</title>
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		<title>Labrador Retriever</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienhund]]></category>
		<category><![CDATA[Labrador]]></category>
		<category><![CDATA[Labrador Retriever]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Labrador Retriever sei einer nordischen Legende nach eine Kreuzung aus Jagdhund und Fischotter. Tatsächlich lebte der Labrador Retriever ursprünglich in Neufundland, wo er beim Fischfang die helfende Schnauze war, die Netze im Wasser einfing und ebenso entwischte Fische zu seinem Besitzer zurückbrachte. Von Neufundland aus gelangte er später nach Großbritannien, wo man in Dorset [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Labrador Retriever sei einer nordischen Legende nach eine Kreuzung aus Jagdhund und Fischotter. Tatsächlich lebte der Labrador Retriever ursprünglich in Neufundland, wo er beim Fischfang die helfende Schnauze war, die Netze im Wasser einfing und ebenso entwischte Fische zu seinem Besitzer zurückbrachte. Von Neufundland aus gelangte er später nach Großbritannien, wo man in Dorset seine hervorragenden Anlagen für Jagdhundzüchtungen erkannte. Eine vorsichtige Kreuzung mit der Jagdhundrasse Pointer brachte den heutigen Labrador Retriever hervor und 1903 wurde die Rasse offiziell anerkannt. Er war als Begleiter und Apporteur bei Niederwildjagden sehr beliebt.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-249" style="margin: 5px;" title="Labrador Retriever" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Labrador-Retriever.jpg" alt="Labrador Retriever" width="346" height="346" />Aussehen des Labrador Retriever</h3>
<p>Der Labrador Retriever ist ein mittelgroßer Hund, muskulös und mit runden Pfoten versehen, die ihm das Schwimmen erleichtern. Die Otterlegende rührt von seinen Schwimmfähigkeiten her, aber auch seine Rute erinnert an die eines Otters: der Schwanzansatz ist dick und verjüngt sich zur Spitze der Rute. Das Fell eines Labradors ist glatt und sehr dicht, die Unterwolle des Labbis ist zudem wetterbeständig und schützt ihn vor Kälte. Der Kopf ist relativ breit, die Ohren hängen herab und insgesamt hat der Labrador Retriever ein ansprechendes Äußeres, was durch eine nicht zu lange Schnauze gefördert wird. Der Labrador Retriever kommt in den Rassefarben Schwarz, Tiefbraun und Gelb vor.</p>
<h3>Charaktereigenschaften des Labrador Retriever</h3>
<p>Aufgeschlossen und neugierig erobert er die Herzen vieler Menschen, weswegen der Labrador zu einem der beliebtesten Familienhunde zählt – zu Recht. Er ist einfach ein besonders freundlicher Hund, der Fremden gegenüber ohne Scheu auftritt. Deswegen eignet er sich nicht als Wachhund oder Schutzhund. Dafür ist er jedoch geduldig und gelehrig, möchte seinem Herrchen oder Frauchen gefällig sein und weist sich mit großer Anpassungsfähigkeit aus.</p>
<h3>Anspruch an einen potentiellen Labrador-Retriever-Besitzer</h3>
<p>Als leichtführig zählender Hund ist der Labrador Retriever ein beliebter Hund für Menschen, die das erste Mal einen Hund in ihre Familie holen. Natürlich ist sein freundliches, geduldiges und nicht aggressives Wesen ebenfalls ausschlaggebend. Zudem kann der Labrador Retriever durchaus in einer größeren Wohnung gehalten werden, allerdings benötigt er relativ viel Bewegung. Lange Spaziergänge, laufen und schwimmen liegen ihm bei jedem Wetter. Außerdem sollte man ihn unbedingt geistig fordern und nicht im Vorgarten versauern lassen. Nicht umsonst wird der Labrador sehr häufig zum Rettungshund oder Blindenhund ausgebildet. Ein unterforderter Labrador ist kein glücklicher Labrador. Hundesport und Apportieren wären Möglichkeiten, um ihm ein schönes Leben zu verschaffen. Das hunde- und kindergerechte Toben mit Kindern tut ihm ebenfalls gut.</p>
<h3>Erziehung</h3>
<p>Wie erwähnt ist der Labrador ein geeigneter Einsteigerhund, denn er möchte unbedingt seinem Halter gefallen und horcht schon in jungem Alter sehr gut. Insbesondere mit positiven Anreizen in der Hundeerziehung – so wie es bei jedem Hund sein soll – kommt man beim Labrador sehr schnell an das angepeilte Lernziel. Wird dafür ein Leckerli eingesetzt, dann gilt dies erst Recht. Dennoch sollte man nie unterschätzen, dass der Labrador ein mittelgroßer Hund ist und entsprechend erzogen werden muss. Wird ihm keine artgerechte Erziehung zuteil, wird auch der liebste Labbi orientierungslos und wird wenig Freude verbreiten. Deswegen ist der frühzeitige Besuch in einer Hundeschule angezeigt, wenn nicht ausreichend Erfahrung in der Erziehung von Hunden vorhanden ist.</p>
<blockquote><p><strong>Steckbrief</strong></p>
<p>Gewicht: 25 bis 38 Kilogramm<br />
Widerristhöhe: 54 bis 57 Zentimeter<br />
Lebenserwartung: 12 bis 14 Jahre<br />
Erziehung: einfach bis mittel<br />
Pflegeanspruch: regelmäßiges Bürsten des Fells; beim Sommerfell Unterwolle evtl. ausdünnen<br />
Krankheiten: neigt zu Hüftproblemen<br />
Besonderheiten: frisst unter Umständen gerne und viel und neigt daher zu Übergewicht, dem man vorbeugen muss</p></blockquote>
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		<title>Wie der Hund das Nein verstehen lernt</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/11/wie-der-hund-das-nein-verstehen-lernt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandos]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Welpe muss lernen, was ein Nein bedeutet. Oft kommen Situationen auf, in denen der Hundehalter seinem Tier Einhalt gebieten will oder bei Gefahr sogar muss. Sei es, weil der Junghund die ihm verbotene Couch erobern will, oder weil er versucht, beim Gassi gehen etwas Umherliegendes zu fressen. Das Nein muss ihn davon abhalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-242" style="margin: 5px;" title="Welpenerziehung" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/welpenerziehung.jpg" alt="Welpenerziehung" width="298" height="403" />Ein Welpe muss lernen, was ein Nein bedeutet. Oft kommen Situationen auf, in denen der Hundehalter seinem Tier Einhalt gebieten will oder bei Gefahr sogar muss. Sei es, weil der Junghund die ihm verbotene Couch erobern will, oder weil er versucht, beim Gassi gehen etwas Umherliegendes zu fressen. Das Nein muss ihn davon abhalten und auf den richtigen Weg bringen. Wie der Hund das <strong>Nein verstehen</strong> lernt und was dabei zu beachten ist, erklären wir im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Ein Nein ist ein Verbot</h3>
<p>Das Nein zeigt für den Hund an, dass er etwas Verbotenes unterlassen muss. Das Schwierigste ist das Abwarten auf eine Situation, in der der Hund ihm erteilte Grenzen überschreitet. Eben diese <strong>Grenzen</strong> müssen einem Welpen allerdings erst <strong>konsequent beigebracht</strong> werden.</p>
<p>An erster Stelle müssen sich Hundebesitzer deswegen darüber klar werden, was der vierbeinige Familienzuwachs darf und was nicht. Das passiert optimaler Weise bevor der Hund aufgenommen wird. Besonders in Familien ist Einigkeit unter den einzelnen Familienmitgliedern darüber notwendig, was der Hund darf und was nicht. Das wichtigste dabei: Stets die <strong>Regeln einheitlich einzuhalten</strong>.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em><strong>Beispiel:</strong></em></span> Entweder darf der Hund nie auf das Sofa – oder es ist ihm immer gestattet. Ansonsten wird er einmal für den Sprung aufs Sofa und dort hinlegen geknuddelt &#8211; ein anderes Mal harsch verscheucht. Das darf nicht sein!</p>
<p>Wird eine Regel heute so und morgen anders gehandhabt, schadet man der Erziehung des Tieres, weil sein Verhalten nie die gleiche Konsequenz nach sich zieht. Man verwirrt das Tier und erschwert die Hunde-Mensch-Beziehung.</p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;">Tipp:</span></strong> Einigen Sie sich mit ihrer Familie auf gemeinsame Regeln für den Hund und halten Sie diese konsequent ein. Auch der noch so süßeste Hundeblick darf daran nichts ändern.</p></blockquote>
<h3>Wie man das Nein beibringt</h3>
<p>Am einfachsten lässt sich das Nein beibringen, indem es beim Üben anderer Befehle eingebracht und damit verbunden wird.</p>
<p><em><strong>Beispiel:</strong></em> Der <a title="Dem Hund Sitz beibringen" href="http://www.hundemagazin.net/2010/08/dem-hund-sitz-beibringen/" target="_blank">Hund lernt „Sitz“</a>. Herrchen oder Frauchen nennt den Befehl, der Hund führt ihn brav aus und wird dafür natürlich gelobt. Sobald der Hund ohne Erlaubnis aufsteht, wird deutlich ein „Nein“ ausgesprochen und ein „Sitz“ hinterhergeschoben. Sobald der Hund wieder folgsam sitzt, wird er erneut gelobt. Die Stimme muss beim „Nein“ bestimmt sein, aber deswegen nicht lauter. Genauso bietet sich dasselbe Vorgehen beim „Platz“ beibringen an.</p>
<p>Durch solche Übungen lernt der Hund „Aha, wenn ich ein Nein höre, darf ich was nicht tun!“ Früher oder später reagiert das Tier auch beim Spazierengehen auf das Nein in anderen Situationen auf die gewünschte Art.</p>
<p><em><strong>Beispiel:</strong></em> Der Hund ist im Begriff, einen fremden Haufen zu fressen. Der Besitzer ruft in dieser Situation bestimmt „Nein!“. Normalerweise reagiert der Hund und blickt auf. Nun wird sofort ein „Komm her!“ beziehungsweise „Hier!“ nachgeschoben. Sobald das Tier beim Hundehalter angekommen ist, wird es gelobt.</p>
<p>Das Verknüpfen eines Neins mit einem anderen Kommando ist sehr wichtig. Auf diese Weise erfährt der Hund trotz eines Verbots sofort im Anschluss auf sein verlangtes positives Verhalten hin ein positives Erlebnis, das Loben. Auf diese Weise wird die Bindung zwischen Mensch und Tier gestärkt.</p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;">Tipp:</span></strong> Hundeerziehung funktioniert über positive Verstärkung, also über das Lob, nicht über Schimpfen und Schreien. Ein Nein ist das Beenden eines negativen Gebarens des Hundes und die Einleitung zu einem positiven Verhalten durch ein anderes Kommando, das ein Lob ermöglicht.</p></blockquote>
<h3>Frustrierte Welpen? Nein, danke!</h3>
<p>Welpen stellen viele Dinge an, denen mit einem Nein entgegengewirkt werden muss. Einer beim Hund entstehenden Frustration beugt man mit nachgeschobenen Kommandos und dem anschließenden Loben vor.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Hinweis:</strong></span> Wenn Schwierigkeiten bei der Erziehung auftreten und ein Hund seltsam reagiert, ist höchste Zeit für die Hundeschule oder einen anderen Fachmann. Ganz allgemein empfehlen wir von Hundemagazin.net jedem frischen Hundebesitzer die Anmeldung bei einer Hundeschule im Welpenalter, um die passende Basis für eine lange und glückliche Beziehung zwischen  Besitzern und ihrem Tier zu schaffen. So werden Erziehungsfehler und frustrierte Welpen / Hunde vermieden und auf aufwendige Sitzungen mit Tiertrainern kann in den meisten Fällen verzichtet werden.</p>
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		<title>Zwergschnauzer</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdtrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Schnauzer]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergschnauzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zwergschnauzer ist der kleinste Vertreter unter den Schnauzern. Er wurde früher gemeinsam mit seinen großen Rassevertretern als rauhaariger Pinscher geführt, später entstand die eigenständige Bezeichnung Schnauzer. Seit 1880 werden Zwergschnauzer gezüchtet. Sie stammen wohl aus Württemberg, andere Quellen geben  jedoch den Raum Frankfurt am Main als Ursprung an. Abbildungen aus dem Mittelalter bestätigen jedenfalls, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zwergschnauzer ist der kleinste Vertreter unter den Schnauzern. Er wurde früher gemeinsam mit seinen großen Rassevertretern als rauhaariger Pinscher geführt, später entstand die eigenständige Bezeichnung Schnauzer. Seit 1880 werden Zwergschnauzer gezüchtet. Sie stammen wohl aus Württemberg, andere Quellen geben  jedoch den Raum Frankfurt am Main als Ursprung an. Abbildungen aus dem Mittelalter bestätigen jedenfalls, dass es den rauhaarigen Pinscher bereits in ähnlicher Form zu diesen frühen Zeiten gab. Seine Aufgabe bestand über einen langen Zeitraum hinweg meist darin, Stall und Hof von Ratten und Mäusen freizuhalten, was er aufgrund seines Jagdinstinkts mit Begeisterung und erfolgreich umsetzte.</p>
<h3><img class="alignright size-full wp-image-217" title="Zwergschnauzer" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Zwergschnauzer.jpg" alt="Zwergschnauzer" width="283" height="424" />Aussehen des Zwergschnauzers</h3>
<p>Schnauzer sind ursprünglich eine Mischung aus <a title="Deutscher Schäferhund" href="http://www.hundemagazin.net/2010/09/deutscher-schaeferhund/" target="_blank">Schäferhund</a> und Biberhund. Diese Vorfahren teilt der Zwergschnauzer mit seinen großen Brüdern. Grundsätzlich sehen sich Zwerg-, Mittel- und Riesenschnauzer ähnlich. Der Zwergschnauzer ist natürlich klein und dadurch eher gedrungen, dennoch ist er kräftig und schlank wie die großen Schnauzer. Außerdem bewegt er sich elegant und besitzt ein raues, robustes Fell. Markant an ihm ist der Schnauzbart, der von der Nase über die Lefzen wächst. Die Fellfarben des Zwergschnauzers sind Schwarz, Pfeffer-Salz, Schwarz-Silber und Weiß.</p>
<h3>Charaktereigenschaften des Zwergschnauzers</h3>
<p>Der Zwergschnauzer ist ein loyales und besonders intelligentes Tier. Durch seine Klugheit kann ihm vieles beigebracht werden, wenn man genügend Geduld aufbringt. Als Familienhund zeichnet ihn aus, dass er sehr lieb und verschmust sowie anhänglich ist. Er braucht unbedingt Anschluss zu Menschen, dennoch lebt er friedfertig mit einem Zweithund oder auch mit einer Katze zusammen. Der Zwergschnauzer bewacht gerne sein Territorium und ist daher ein idealer Wachhund, der Fremde durch bellen anzeigt, aber nicht angriffslustig dabei wird. Ein Kläffer ist der Zwergschnauzer nicht. Wen der kleine Schnauzer als Freund einordnen durfte, dem wird er mit Zuneigung und ohne Misstrauen begegnen. Sein Jagdinstinkt ist nicht zu unterschätzen.</p>
<h3>Anspruch an den potentiellen Zwergschnauzer-Besitzer</h3>
<p>Unbedingt benötigt der Zwergschnauzer viel Bewegung an der frischen Luft. Er ist ein wahres Energiebündel, das gerne läuft und schwimmt. Apportieren, Agility, Suchspiele – all das und vieles mehr liebt er. Ein Zwergschnauzer-Besitzer kann seinen Vierbeiner durchaus in der Wohnung halten, wenn er im Gegenzug viel Zeit für Frischluft-Aktivitäten einplant. Bekommt der Zwergschnauzer diese Aufmerksamkeit nicht, wird er unglücklich. Nicht zu vergessen ist der relativ große Jagdtrieb. Zwergschnauzer jagen Kaninchen oder anderen Tierchen gerne hinterher. Daher ist beste Erziehung notwendig, um den cleveren Schnauzer auch beim Freilauf fest im Griff zu haben.</p>
<h3>Erziehung</h3>
<p>Der Besitzer eines Zwergschnauzers wird viel Geduld und spielerische, aber konsequente Erziehung beweisen dürfen – und dafür einen cleveren, aufgeweckten und liebevollen Vierbeiner erhalten. Besonders in der Pubertät wird der Zwergschnauzer sein Herrchen oder Frauchen herausfordern, dem unbedingt beigekommen werden muss. Erfahrung mit Hunden ist daher sicher von Vorteil. Der Besuch einer Hundeschule und fortlaufendes Training mit dem Tier sind ratsam. So wird der Zwergschnauzer auch alles daran setzen, seinem Herrchen oder Frauchen zu folgen.</p>
<blockquote><p><strong>Steckbrief</strong></p>
<p>Gewicht: 4 bis 8 Kilogramm<br />
Widerristhöhe: 30 bis 35 Zentimeter<br />
Lebenserwartung: ca. 14 Jahre<br />
Erziehung: anspruchsvoll, wird aber mit Treue des Zwergschnauzers belohnt<br />
Pflegeanspruch: mittelmäßig anspruchsvoll; regelmäßig bürsten und Bart stutzen, gelegentliches Trimmen des Fells<br />
Krankheiten: sehr robust; Knieprobleme und Augenentzündungen können auftreten<br />
Besonderheit: abgestorbenes Haar fällt nicht aus, darum muss getrimmt werden; Hundefriseur ist von Vorteil</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Gassi gehen in Herbst und Winter: Sicherheit im Dunklen</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/10/gassi-gehen-in-herbst-und-winter-sicherheit-im-dunklen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Gassi gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Halsband]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die täglichen Spaziergänge in Herbst und Winter mit dem Hund finden häufig im Dunklen statt, wenigstens die späte Abendrunde muss ohne Tageslicht auskommen. Was für Radfahrer selbstverständlich ist, sollte auch für Hunde und ihre menschlichen Begleiter zum Alltag gehören – eine reflektierende, leuchtende Ausrüstung, um sicher durch die kalten Monate zu kommen. Gefahr für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die täglichen Spaziergänge in Herbst und Winter mit dem Hund finden häufig <strong>im Dunklen</strong> statt, wenigstens die späte Abendrunde muss ohne Tageslicht auskommen. Was für Radfahrer selbstverständlich ist, sollte auch für Hunde und ihre menschlichen Begleiter zum Alltag gehören – eine <strong>reflektierende, leuchtende Ausrüstung</strong>, um sicher durch die kalten Monate zu kommen.</p>
<h3><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/hund-im-dunklen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-204" style="margin: 5px;" title="Hund in der Nacht" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/hund-im-dunklen.jpg" alt="Hund in der Nacht" width="424" height="283" /></a>Gefahr für den Hund, seinen Halter und andere</h3>
<p>In der Dunkelheit passieren vermehrt <strong>Unfälle</strong> wegen der verminderten Sichtverhältnisse. Wer etwas weiterdenkt stellt außerdem fest, dass zur erhöhten Unfallstatistik der Leichtsinn der Menschen maßgeblich beiträgt. Schlecht gewählte, dunkle Kleidung und der Mangel am Gebrauch von Hilfsmitteln, um gesehen zu werden, erhöhen das Gefahrenrisiko in der Nacht. Das Foto rechts verdeutlicht, wie schwer beispielsweise ein Hund im Dunkeln erkannt werden kann.</p>
<p>Spaziergänger, Hundebesitzer und ihre Tiere sollten lieber die sichere Methode wählen und sich für die Dunkelheit rüsten. Nicht nur, dass Hundehalter sich und ihre Vierbeiner ohne entsprechende Ausrüstung gefährden, insbesondere unbeteiligte Radfahrer stoßen häufig mit schwer erkennbaren Hunden in den Herbst- und Winternächten zusammen. Die <strong>Verantwortung</strong> für die eventuellen Verletzungen und den Schaden liegen dann in der Regel beim Hundehalter.</p>
<h3>Auf die richtige Ausrüstung kommt es an</h3>
<p>Besonders schwer zu sehen sind Hunde mit schwarzem Fell. Sie tauchen praktisch in der Dunkelheit unter und bleiben von Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern unentdeckt. Zudem haben es ihre Frauchen oder Herrchen schwer, ihre schwarzfelligen Hunde in dunklen Ecken fernab von Straßenlaternen und anderen Lichtquellen beim Freilauf zu erkennen. Das gilt übrigens auch für hellere Hunde. Dennoch braucht jeder Vierbeiner ausreichende Möglichkeiten, um in den dunklen Jahreszeiten genügend Bewegung und Sozialkontakte pflegen zu können.</p>
<p>Die Lösung ist eine gute Ausstattung für den Hund und seinen Begleiter, die dafür sorgt, von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden und ein sicheres Gassigehen in der Dunkelheit ermöglicht. Die wichtigsten <strong>Methoden für mehr Sicherheit</strong> in den früh hereinbrechenden Nächten von Herbst und <a title="Ist Schnee für Hunde ungesund?" href="http://www.hundemagazin.net/2010/09/ist-schnee-fuer-hunde-ungesund/" target="_blank">Winter</a> haben wir für Sie zusammengefasst. Besonders gut gerüstet sind Sie, wenn Sie verschiedene der folgenden Optionen sinnvoll kombinieren.</p>
<h3>Herbst- und Winterausrüstung für den Hund</h3>
<blockquote><p><strong>Blinkende / leuchtende Halsbänder</strong>: Spezielle Halsbänder sind mit Leuchtdioden (LED) versehen und machen so auf das Tier aufmerksam. Manche Leuchthalsbänder werden nur zusätzlich zum eigentlichen <a title="Das passende Hundehalsband" href="http://www.hundemagazin.net/2010/09/das-passende-hundehalsband/" target="_blank">Halsband</a> locker angelegt, andere ersetzen komplett das Halsband, das üblicherweise im Gebrauch ist. Solche Halsbänder sind nicht nur, aber eher für kurzhaarige Rassen und Mischlingshunde geeignet, denn von sehr langem Fell kann das Leuchthalsband verdeckt werden und an Wirkung verlieren.</p>
<p><strong>Blinkende / leuchtende Anhänger</strong>: Blinkende Anhänger werden am Halsband oder am Hundegeschirr befestigt. Wer diese Lösung in Anspruch nehmen möchte, sollte mehrere Leuchtanhänger anbringen, sodass der Hund von beiden Seiten und am besten auch von vorne anderen entgegenleuchtet.</p>
<p><em>- Nachteile von blinkenden Schutzmaßnahmen</em>: Der Hund und seine Artgenossen sind eventuell vom Blinken und Leuchten irritiert, was sich negativ auf die Freude am Spazierengehen oder am Interagieren mit anderen Hunden auswirken kann. Zudem benötigen diese Leuchtmittel in der Regel Batterien oder Akkus, die rechtzeitig erneuert oder aufgeladen werden müssen, damit sie nicht während des Einsatzes versagen.</p>
<p><strong>Reflektierende Halsbänder</strong>: Reflektierende Halsbänder bestehen aus einem Material, das darauf fallendes Licht zurückwirft und so auf den Hund aufmerksam macht. Auch hier haben langhaarige Hunde oft das Problem, dass ihr Fell das Halsband zu sehr bedeckt, also ist ein reflektierendes Halsband ebenfalls eher für kurzhaarige Hunde geeignet.</p>
<p><strong>Reflektierende Hundegeschirre</strong>: Das Material von reflektierenden Hundegeschirren wirft ebenfalls Licht zurück. Im Gegensatz zum reflektierenden Halsband ist die Fläche größer und befindet sich auf beiden Seiten des Hundes und nicht nur am Hals.</p>
<p><strong>Reflektierende Hundwesten</strong>: Eine Schutzweste, die dem Hund über den Rücken gebunden wird, ist sehr großflächig und daher eine der sichersten, reflektierenden Schutzlösungen. Zudem bewahrt sie den Hund bei starkem Regen vor zu viel Nässe und spart dem Halter langes Abtrocknen.</p>
<p><strong>Reflektierendes Halstuch für Hunde</strong>: Eine sinnvolle Ergänzung zu allen genannten Variationen ist ein reflektierendes Halstuch, das dem Hund umgebunden wird und ihn gut für andere erkennbar macht, selbst wenn er geradewegs auf jemanden zuläuft.</p>
<p>Sichtbare Verbindung durch eine <strong>reflektierende Leine</strong>: Hund und Halter sind mit einer reflektierenden Hundeleine als Team erkennbar. Jeder sieht: „Hier geht jemand mit seinem Hund spazieren!“</p>
<p><em>- Nachteil von reflektierenden Schutzmaßnahmen</em>: Die reflektierenden Materialien wirken nur, wenn Lichtquellen wie Autoscheinwerfer oder Laternen vorhanden sind und auf den Hund scheinen.</p></blockquote>
<h3>Ausrüstung für Hundebesitzer</h3>
<blockquote><p>Viele Hundebesitzer denken zuerst an die Sicherheit ihres geliebten Tieres. Doch auch der Halter sollte sich vor den Gefahren der Dunkelheit schützen. <strong>Reflektierende Armbinden</strong>, Reflexgurte oder Schutzwesten sind für Gassi-Geher sinnvolle Maßnahmen, um erkannt zu werden. <strong>Helle Kleidung</strong> mit reflektierenden Elementen und auch blinkende Anhänger machen ihn im Dunkeln für dritte sichtbar. Vielleicht wird man dafür belächelt, jedoch erkennen immer mehr Leute, dass diese Möglichkeiten Leben retten und vor Schaden bewahren.</p></blockquote>
<p><em>Statten auch Sie Ihren Hund und sich mit leuchtenden und / oder reflektierenden Hilfsmitteln aus. Dieses einfach anzuwendende Zubehör wirkt effektiv, Sie schützen damit Ihren Hund und sich sowie andere Verkehrsteilnehmer. Zudem halten Sie beim Freilauf den Sichtkontakt zu Ihrem Tier.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahn fahren mit dem Hund</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/10/bahn-fahren-mit-dem-hund/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub / Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn fahren]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor reisen viele Menschen gerne mit der Bahn. Auch Hundebesitzer und ihre Vierbeiner befinden sich darunter. Bei Bahnfahrten mit Hund gilt es allerdings, ein paar Punkte zu beachten, die wir für Sie zusammengefasst haben. (Gilt für Bahnfahrten in Deutschland.) Bahn fahren mit einem kleinen Hund Kleine Hunde, die nicht größer sind als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor reisen viele Menschen gerne mit der Bahn. Auch Hundebesitzer und ihre Vierbeiner befinden sich darunter. Bei <strong>Bahnfahrten mit Hund</strong> gilt es allerdings, ein paar Punkte zu beachten, die wir für Sie zusammengefasst haben. (Gilt für Bahnfahrten in Deutschland.)</p>
<h3>Bahn fahren mit einem kleinen Hund</h3>
<p>Kleine Hunde, die nicht größer sind als eine Hauskatze, können in einer Transportbox oder einem anderen Transportbehälter ohne Fahrkarte umsonst auf Bahnfahrten mitgenommen werden. Sie gelten als unentgeltliches Handgepäck.</p>
<h3>Größere Hunde in einer Transportbox</h3>
<p>Hunde, die größer sind als eine Hauskatze und daher in größeren Transportboxen auf die Bahnfahrt mitgenommen werden, benötigen ein Ticket. Die Höhe des Ticketpreises ist die Hälfte des Fahrpreises beziehungsweise des Sparpreises. Holt man Tickets am Automaten, kann dafür ein Kinderticket gekauft werden. Oft sind auch Hundetickets am Fahrkartenautomaten erhältlich.</p>
<h3>Hunde ohne Transportbox</h3>
<p>Hunde, die ohne Transportbox auf die Bahnreise mitgenommen werden, müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen.</p>
<h3>Blindenhunde und andere Begleithunde</h3>
<p>Blindenhunde sowie Begleithunde von behinderten Menschen brauchen keinen Maulkorb in der Bahn tragen.</p>
<h3>Allgemeine Hinweise zur Bahnfahrt mit Hund<a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Bahnhof-aus-Hundeperspektive1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-200" style="margin: 5px;" title="Hundeperspektive Bahnhof" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Bahnhof-aus-Hundeperspektive1.jpg" alt="Hundeperspektive" width="580" height="207" /></a></h3>
<p>Für Hunde werden keine Sitzplatzreservierungen durchgeführt.</p>
<p>Online-Buchungen für Hunde-Fahrkarten sind derzeit nicht möglich. (Stand Oktober 2010)</p>
<p>Laut Angaben der DB kostet die Fahrkarte für Hunde im internationalen Bahnverkehr die Hälfte des Fahrpreises der 2. Klasse.</p>
<p>Wer seinen Hund auf der City Night Line und im DB Autozug mitnehmen möchte, muss die gesonderten Bedingung für die Hundemitnahme vor der Ticketbuchung bei der Deutschen Bahn erfragen.</p>
<p>Quelle: <a title="Deutsche Bahn" href="http://www.bahn.de/p/view/angebot/zusatzticket/hunde.shtml" target="_blank">Deutsche Bahn</a></p>
<blockquote>
<h3>Tipps für Bahnreisen mit dem Hund</h3>
<ul>
<li>Planen Sie für die erste Bahnreise als Generalprobe nur eine kurze Strecke ein und gewöhnen Sie den Hund an den Bahnhof.</li>
<li>Gewöhnen Sie Ihren Hund frühzeitig zu Hause an die Transportbox.</li>
<li>Gewöhnen Sie Ihren Hund ebenso rechtzeitig an einen Maulkorb, wenn er diesen ansonsten nicht tragen muss.</li>
<li>Das 1.-Klasse-Abteil ist für größere Hunde und ihre menschlichen Begleiter für längere Bahnfahrten angenehmer. Meist sind dort weniger Menschen und oft kleine Abteile, die nur von der Zugbegleitung betreten werden.</li>
<li>Vermeiden Sie Fahrten mit dem Hund während der Hauptverkehrszeiten wie beispielsweise Freitagmittag. So haben Sie weniger Gedränge und Sie und Ihr Hund weniger Stress.</li>
<li>Das Bahnpersonal an Bord reagiert sehr unterschiedlich auf Hunde, gleiches gilt für die anderen Fahrgäste. Versuchen Sie zu Ihrem Vorteil Ihren Hund im Hintergrund zu halten, um Auseinandersetzungen vorzubeugen.</li>
<li>Lassen Sie Ihren Hund nur bis zwei Stunden vor Fahrtbeginn fressen.</li>
<li>Vor der Bahnreise führen Sie Ihren Hund nochmal ausreichend zum Erleichtern und Austoben aus. Ein ausgepowerter Hund ist ein ruhigerer Hund im Zug.</li>
<li>Nehmen Sie Wasser und eine kleine Schüssel für eine lange Bahnfahrt mit, lassen Sie Ihren Hund aber nur wenig davon trinken, weil er nicht seinen Urin absetzen kann.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Mit diesen Hinweisen und Tipps wünschen wir Ihnen und Ihrem Hund angenehme Bahnfahrten!</p>
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		<title>Yorkshire Terrier</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/10/yorkshire-terrier/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Yorkshire Terrier]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Ratten- und Mäusejäger in der Grafschaft Yorkshire, Großbritannien, entwickelte sich der Yorkshire Terrier im Laufe der Jahrzehnte zum Oberschichten-Hündchen, das auf Seidenkissen schlief. Ein wahres Märchen eines kleinen Hundes, der einst auch bei illegalen Kaninchenjagden glänzte und in den Jagdgründen des Adels den selbigen mehr als ein Schnippchen schlug. Arme Schotten, die in Yorkshire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Ratten- und Mäusejäger in der Grafschaft Yorkshire, Großbritannien, entwickelte sich der Yorkshire Terrier im Laufe der Jahrzehnte zum Oberschichten-Hündchen, das auf Seidenkissen schlief. Ein wahres Märchen eines kleinen Hundes, der einst auch bei illegalen Kaninchenjagden glänzte und in den Jagdgründen des Adels den selbigen mehr als ein Schnippchen schlug. Arme Schotten, die in Yorkshire lebten, züchteten diesen lebendigen und mutigen Jagdhund aus mehreren Terrier-Arten. Zu Beginn seiner Existenz im 19. Jahrhundert war der Yorkshire Terrier noch bis zu 40 Zentimeter groß, heute ist er wesentlich kleiner – aber in ihm steckt immer noch ein Kämpfer.</p>
<h3><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Yorkshire-Terrier.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-188" title="Yorkshire terrier" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Yorkshire-Terrier.jpg" alt="Yorkshire Terrier" width="282" height="425" /></a>Aussehen des Yorkshire Terriers</h3>
<p>Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner Hund, der dennoch kräftig und kompakt daherkommt. Sein attraktives Äußeres macht vor allem sein stahlblaues Fell aus, das kerzengerade und seidig glänzend lang hinabhängt, gescheitelt von den Ohren bis zur Spitze der ebenfalls langbehaarten Rute. An der Brust ist das Fell des Yorkies braun und wird zu den Haarspitzen hin immer heller. Seine dunklen Knopfaugen und seine knuffige Nase, gepaart mit hoch angesetzten, aufrecht stehenden Ohren, geben ihm ein ausgebufftes und sehr niedliches Gesicht, das über seinen wahren Charakter hinwegzutäuschen versteht.</p>
<h3>Charaktereigenschaften des Yorkshire Terriers</h3>
<p>Der Yorkshire Terrier wurde zur Jagd von Mäusen, Ratten und Kaninchen gezüchtet, Aufgaben, die ihm Mut und Willen abverlangten. Auch heute noch ist der Yorkshire Terrier ein vierbeiniger Kollege, der seine geringe Größe überschätzt und seine Besitzer auch vor Doggen und andern großen Hunden zu verteidigen versucht. Der Yorkie kann sehr stur sein, aber er ist auch ein kinderlieber Begleiter, der gerne und lange in der Erde wühlt und Löcher buddelt. Zudem ist der Yorkie ein wachsamer Hund, der clever und verwegen mit einem Zweithund leben kann und Anschluss zu seinem Halter braucht.</p>
<h3>Anspruch an den potentiellen Yorkie-Besitzer</h3>
<p>Aufgrund der geringen Größe kann ein Yorkshire Terrier in einer Wohnung gehalten werden, aber gegen mehr Platz wird er sich kaum wehren. So groß sein Mut ist, so klein ist sein Hunger. Dennoch strotzt der Yorkie vor Energie, die er beim Auslauf und beim Spiel mit Artgenossen aus sich heraustobt. Übermäßig Auslauf braucht der Yorkshire Terrier allerdings nicht, aber Kontakte zu anderen Hunden. Prominente zeigten sich in der Vergangenheit mit Yorkshire Terriern auf dem Arm oder im Täschchen. Eigentlich ist diese Rasse jedoch agil und laufbereit. Das Leben als Schoßhündchen kann ihm zwar anerzogen werden, es ist jedoch nicht artgerecht und daher zu überdenken.</p>
<h3>Erziehung des Yorkshire Terriers</h3>
<p>Wie eigentlich alle Hunde mit Jagdhintergrund, benötigt der Yorkshire Terrier von der Welpenzeit an eine konsequente Erziehung. Ansonsten kann es passieren, dass der Yorkie dominant seinen Halter zum Verzweifeln bringt. Vor allem weil der Yorkshire Terrier meint, er sei auch großen Hunden gewachsen, sollte er seinem Frauchen oder Herrchen aufs Wort gehorchen. Am Ende ist der Hund mit einer klaren Führung, der er sich unterwerfen kann, glücklicher.</p>
<blockquote><p><strong>Steckbrief</strong></p>
<p>Gewicht: bis zu 3 Kilogramm<br />
Widerristhöhe: 22 bis 24 Zentimeter<br />
Lebenserwartung: bis ca. 16 Jahre<br />
Erziehung: mittelmäßig anspruchsvoll; frühe Erziehung ist konsequent durchzuführen</p>
<p>Pflegeanspruch: aufwendig; häufiges Brüsten, sonst brechen die langen Haare und verlieren an Glanz; für Ausstellungen trägt der Yorkshire Terrier langes Haar, das fast bis auf den Boden reicht, pflegeleichter ist das Fell getrimmt, was auch sehr ansprechend und zudem frech aussieht</p>
<p>Krankheiten: Probleme mit Augen, Gelenk und Gebiss können auftreten<br />
Besonderheit: kein Fellwechsel, daher unter Umständen für Allergiker geeignet</p></blockquote>
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		<title>Pflegetipps für die Herbstzeit: So genießt der Hund den Herbst</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/10/pflegetipps-fuer-die-herbstzeit-so-geniesst-der-hund-den-herbst/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist für Mensch und Tier oft eine notwendige Erholung von heißen Sommertagen. Die meisten Hunde fühlen sich jedenfalls erst wieder in dieser Jahreszeit mit seinen kühleren Temperaturen rundum wohl. Gassi gehen wird erneut zum ausdauernden Erlebnis für den Hund. Die Natur bietet auch für Herrchens oder Frauchens Auge buntes Laub und Stoppelfelder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/herbsthund.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-174" style="margin: 5px;" title="Hund im Herbst" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/herbsthund.jpg" alt="Hund im Herbst" width="419" height="462" /></a>Der Herbst ist für Mensch und Tier oft eine notwendige Erholung von heißen Sommertagen. Die meisten Hunde fühlen sich jedenfalls erst wieder in dieser Jahreszeit mit seinen kühleren Temperaturen rundum wohl. Gassi gehen wird erneut zum ausdauernden Erlebnis für den Hund. Die Natur bietet auch für Herrchens oder Frauchens Auge buntes Laub und Stoppelfelder, die den täglichen Spaziergang mit dem Hund noch schöner gestalten. Leider werden Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Begleiter auch von Regenfällen, Matsch und Sturm heimgesucht. Damit auch Ihr Hund gut durch den Herbst kommt, haben wir wichtige <strong>Tipps für den Herbst</strong> zusammengesucht. Zum Wohle von Hund und Halter.</p>
<h3>Pfotenpflege im Herbst</h3>
<p>Die verstärkte Pfotenpflege ist nicht nur für die Herbstzeit sinnvoll, sondern auch die richtige Vorbereitung für die eisigen Wintermonate. Kürzen Sie bereits jetzt das <strong>Fell zwischen den Ballen</strong>, damit sich beim Spaziergang durch Matsch keine kleinen Steinchen festsetzen können, die Ihrem Hund eventuell Schmerzen oder kleine Verletzungen zufügen.</p>
<p>Außerdem sollten die Ballen regelmäßig mit Melkfett eingerieben werden. Jeden zweiten Tag genügt diese kleine Pfotenmassage, bei der Sie zugleich kontrollieren können, ob alles an den Pfoten gesundheitlich in Ordnung ist; vielleicht fällt Ihnen auf, dass Ihr Hund eine <a title="Krallen schneiden beim Hund" href="http://www.hundemagazin.net/2010/08/krallen-schneiden-beim-hund/" target="_blank">Krallenpflege</a> benötigt. Ihr Hund wird jedenfalls die Zuneigung genießen, wenn Sie das <strong>Melkfett in die Pfotenballen einmassieren</strong>. Auf diese Weise halten Sie die Haut an diesen Stellen geschmeidig und es treten keine Risse auf. Das ist besonders angenehm für Ihren Hund, sobald Salz und Streugut seinen Pfoten im Winter stark zusetzen.</p>
<h3>Schwimmen und Baden im Herbst</h3>
<p>An warmen Herbsttagen ist es gar kein Problem, wenn Ihr Hund im See schwimmt oder im Garten gebadet wird. Die Lufttemperatur sollte jedoch <strong>nicht unter 10° Celsius</strong> gesunken sein, wenn sich Ihr Vierbeiner im Wasser austobt. Bei solch niedrigen Temperaturen ist es besonders wichtig, dass er hinterher rennt und tobt, um sich warm zu halten. Oder man bringt ihn direkt ins Warme.</p>
<p>Bedenken Sie, dass das Fell im Herbst nicht mehr so rasch trocknet, wie im Sommer. Darum helfen Sie ihrem Tier und trocknen es direkt nach dem Baden oder Schwimmen mit einem mitgebrachten Handtuch gut ab. Diese Maßnahmen vermindern das Risiko von Erkrankungen der Blase oder der Nieren des Hundes. An <strong>stürmischen Tagen</strong> sollte der Hund wegen des Windes nicht draußen gebadet oder in den See gelassen werden.</p>
<h3>Zwischen Wiesen und Stoppelfeldern</h3>
<p>Die landschaftliche Natur ist im Herbst besonders verlockend, um dort ausgiebige Runden mit den Vierbeinern zu drehen. Viele Felder stehen bereits leer und gerne wird ein Stock auf den Acker geworfen und der Hund jagt ihm freudig hinterher. Denken Sie daran, dass die Felder Bauern gehören, die nicht immer erfreut sind, wenn Hunde sich auf ihrem Land tollen. Vor allem, wenn Kot abgesetzt wird oder Löcher von Hunden gebuddelt werden, geht manchem Landwirt der Gaul durch. Nicht abgeerntete Felder sind ohnehin für Hunde tabu. Nehmen Sie Rücksicht auf die <strong>Landwirte</strong> und lassen Sie Ihren Hund möglichst nicht auf Felder rennen. So halten Sie Ihren Liebling gleichzeitig von <strong>giftigen Rückständen</strong> vom Spritzen der Feldfrüchte fern. Wegen dieser Rückstände ist es übrigens während der kompletten Landwirtschaftssaison ungünstig, wenn Hunde Gras am Feldrand fressen.</p>
<h3>Nicht nur im Herbst wichtig: Verhaltensregeln für Mensch und Hund im Wald</h3>
<p>Abgesehen von der Landwirtschaft gilt es auch im Wald bestimmte Regeln zu befolgen, egal wie schön sich die Blätter an den Bäumen färben. Die Verhaltensregeln variieren zwar in Deutschland je nach Bundesland, aber allgemeine Regeln gelten in allen Wäldern. Daher führen Sie Ihren Hund stets an der nicht zu langen oder <strong>an der kurzen Leine</strong> und bleiben Sie auf den <strong>Waldwegen</strong>. Gehen Sie niemals in der Dämmerung oder nachts in den Wald und informieren Sie sich über die <strong>Forstbestimmungen</strong> Ihres Bundeslandes. Jäger und Förster werden es Ihnen danken, zudem beugen Sie Gefahren für sich und Ihren Hund vor.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierpfötern mit diesen Tipps einen guten Weg durch den Herbst hinein in einen hoffentlich märchenhaften Winter!</p>
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		<title>zooplus Gutscheine</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/09/zooplus-gutscheine/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbedarf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1999 besteht zooplus.de, der Online-Shop für Tierbedarf, und sorgt für stressfreien Einkauf übers Web. Gutscheine für ihre Kunden machen das Einkaufen bei zooplus.de noch attraktiver. Die zooplus-Gutscheine können so gut wie immer bei der Bestellung aller Produkte eingelöst werden. Kaufen auch Sie für Ihren Hund schwere Futtersäcke, Leckerlis oder anderes Futter und Hundezubehör bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/zooplusgutschein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-131" style="margin: 5px;" title="zooplusgutschein" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/zooplusgutschein.jpg" alt="zooplusgutschein" width="221" height="85" /></a>Seit 1999 besteht zooplus.de, der Online-Shop für Tierbedarf, und sorgt für stressfreien Einkauf übers Web. <strong>Gutscheine</strong> für ihre Kunden machen das Einkaufen bei zooplus.de noch attraktiver. Die zooplus-Gutscheine können so gut wie immer bei der Bestellung aller Produkte eingelöst werden. Kaufen auch Sie für Ihren Hund schwere Futtersäcke, Leckerlis oder anderes Futter und Hundezubehör bei zooplus, lassen Sie den Postboten schleppen und sichern Sie sich mit einem Gutscheincode <strong>Vorteile und Rabatte</strong>! Natürlich erhalten Sie auch für Ihre anderen Haustiere Tierbedarf und Futter bei zooplus, für Katzen und Kleintiere, für Aquaristik und Terraristik. Sogar für den Reitsport können Sie sich mit Tierartikeln bequem eindecken und mit Gutscheinen sparen.</p>
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<ul>
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		<title>Deutsch Drahthaar</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/09/deutsch-drahthaar/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch Drahthaar]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdhund]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstehhund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende des 19. Jahrhunderts glückte die Züchtung des Deutsch Drahthaars. Einen leistungsfähigen und robusten Jagdhund wollte der Jagdkynologe Sigismund Freiherr von Zedlitz und Neukirch züchten. Dafür kreuzte er die Rassen Deutsch Stichelhaar, Kurzhaar, Griffon Korthals und Pudelpointer. Daraus entstand dieses sehr schöne und gesunde Tier, das aber als vollwertiger Vorstehhund in die Hand eines Jägers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des 19. Jahrhunderts glückte die Züchtung des Deutsch Drahthaars. Einen leistungsfähigen und robusten Jagdhund wollte der Jagdkynologe Sigismund Freiherr von Zedlitz und Neukirch züchten. Dafür kreuzte er die Rassen Deutsch Stichelhaar, Kurzhaar, Griffon Korthals und Pudelpointer. Daraus entstand dieses sehr schöne und gesunde Tier, das aber als vollwertiger Vorstehhund in die Hand eines Jägers gehört – oder andere Aufgaben erhalten sollte.</p>
<h3><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/deutschdrahthaar.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-121" style="margin: 5px;" title="Deutsch Drahthaar" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/deutschdrahthaar.jpg" alt="Deutsch Drahthaar" width="283" height="424" /></a>Aussehen des Deutsch Drahthaar</h3>
<p>Der Deutsch Drahthaar zählt zu den großen Hunden. Seine Ohren hängen hoch angesetzt herab, seine Nase und seine Augen sind dunkel. Als athletischer Hund sind seine Körperformen muskulös und kompakt, er tritt aber harmonisch auf. Sein Fell ist wie sein Name verrät drahtig, die einzelnen Fellhaare sind somit sehr fest und zwei bis vier Zentimeter lang. Die dichte Unterwolle hält Regen und Kälte von der Haut des Deutsch Drahthaars fern, es ist wasserabweisend und schützt ihn vor allen Witterungsbedingungen. Drei Fellvariationen des Deutsch Drahthaar werden gezüchtet: einfarbig Braun, Braunschimmel und Schwarzschimmel.</p>
<h3>Charaktereigenschaften des Deutsch Drahthaar</h3>
<p>Der Deutsch Drahthaar ist ein kluger Hund, der immer noch überwiegend als Jagdhund eingesetzt wird. Einige Züchter geben gar ihre Tiere nur an Jäger ab. Dies hat gute Gründe, denn diese Rasse benötigt eine sinnvolle Aufgabe, viel Auslauf und wegen des Jagdtriebs eine starke Führung. Dringend möchte der Deutsch Drahthaar in eine Familie integriert sein. Er ist sehr kinderlieb und daher als Familienhund eine gute Wahl – wenn man sich ihm und seinem Tatendrang ausreichend widmen kann. Er ist geduldig, gelehrig und wachsam, daher lebt er gerne draußen, beispielsweise auf einem abgeschlossenen Hof.</p>
<h3>Anspruch an einen potentiellen Deutsch-Drahthaar-Besitzer</h3>
<p>Auf keinen Fall ist der Deutsch Drahthaar ein Wohnungshund. Am besten wird diesem Tier ermöglicht, tagsüber oder ganztags draußen sein abgeschlossenes Revier frei zu bewachen. Dennoch muss er zusätzlich gefordert werden. Geschieht dies nicht, kann er zum Streunen neigen und zeigt sich findig, sich einen Weg in die Freiheit zu bahnen. Apportieren, am Fahrrad mitlaufen, Hundesport sind Möglichkeiten, um ihn auszupowern und damit ausgeglichen zu erleben. Wenn er als Jagdhund und Vorstehhund arbeiten darf, ist er in der Regel am zufriedensten. Trotzdem benötigt er einen guten Anschluss an sein menschliches Rudel und genießt ausgiebige Streicheleinheiten.</p>
<h3>Erziehung</h3>
<p>Gute Führung und Konsequenz sind die Schlüsselwörter zu einem wohlerzogenen Deutsch Drahthaar. Weil es sich um eine kluge Hunderasse handelt, lernt der Drahthaar schnell. Allerdings muss man ihn in seine Grenzen verweisen, denn er kann eigensinnig sein und besitzt einen ausgeprägten Jagdtrieb. Daher muss er von frühauf artgerecht lernen, dass er parieren und alle Befehle befolgen muss. Ein unterforderter Drahthaar ist ein unglücklicher Hund.</p>
<blockquote><p><strong>Steckbrief</strong></p>
<p>Gewicht: rund 32 Kilogramm<br />
Widerristhöhe: 57 bis 68 Zentimeter<br />
Lebenserwartung: 12 bis 14 Jahre<br />
Erziehung: mittlerer Anspruch, braucht starke Führung<br />
Pflegeanspruch: minimal<br />
Krankheiten: sehr robust<br />
Besonderheiten: sehr kinderlieb, lebt am liebsten als Jagdhund, kein Wohnungshund</p></blockquote>
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		<title>Das passende Hundehalsband</title>
		<link>http://www.hundemagazin.net/2010/09/das-passende-hundehalsband/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Halsband]]></category>
		<category><![CDATA[Halsbänder]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehalsband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum nimmt Herrchen oder Frauchen das Halsband und die Leine in die Hand, springt der Hund auf und freut sich wedelnd aufs Gassi gehen. Draußen an der frischen Luft warten schließlich schöne Stunden und allerhand Herausforderungen auf Hund und Halter &#8211; die im Verkehr und im Kontakt mit Artgenossen schon mal ein beherztes Ziehen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Hundehalsband.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-114" title="Halsband für den Hund" src="http://www.hundemagazin.net/wp-content/uploads/Hundehalsband.jpg" alt="Halsband für den Hund" width="424" height="283" /></a>Kaum nimmt Herrchen oder Frauchen das Halsband und die Leine in die Hand, springt der Hund auf und freut sich wedelnd aufs Gassi gehen. Draußen an der frischen Luft warten schließlich schöne Stunden und allerhand Herausforderungen auf Hund und Halter &#8211; die im Verkehr und im Kontakt mit Artgenossen schon mal ein beherztes Ziehen an der Leine nötig machen, auch wenn der Vierbeiner beim gewöhnlichen Laufen üblicherweise nicht zerrt. Oder der Hund zieht selbst kräftig an, weil er erst ans zugfreie Laufen an der Leine gewöhnt werden muss oder etwas Spannendes, vielleicht auch etwas für ihn Beängstigendes entdeckt hat. Hundehalter müssen neben einer guten Leine daher ein Halsband passend für ihren Hund kaufen, das allen Umständen standhält, den Hund vor Gefahren schützt und so dem Herrchen oder Frauchen die nötige Kontrolle über das geliebte Tier verleiht.</p>
<h3>Alt hergebracht: Das Halsband für den Hund</h3>
<p>Bis vor wenigen Jahrzehnten war das Halsband die einzige Möglichkeit, den Hund zu führen, denn Hundegeschirre gab es in der Form wie wir sie heute kennen noch nicht. War früher das Hundehalsband ein zweckmäßiger Gegenstand, so sind mittlerweile unterschiedlichste Halsbänder erwerbbar, die funktional, aber auch schick und optisch verspielt den Hund mit Leine und Halter verbinden. Es ist für viele Hundebesitzer ein Accessoire geworden, mit dem sie ihren Hund von anderen abheben. Dennoch muss es vor allem stabil seinen Zweck erfüllen, darum achten Sie bitte auf eine gute Qualität beim Halsbandkauf. Wir zeigen Ihnen vorab schon, welche Unterschiede bei Halsbändern vorhanden sind, um Ihnen einen guten Überblick zu verschaffen.</p>
<h3>Beschaffenheit und Breite von Hundehalsbändern</h3>
<p>Die meisten Halsbänder bestehen aus <strong>Materialien</strong> wie Nylon, (Kunst-)Leder und Metall, darüber hinaus finden Sie im Fachgeschäft Halsbänder, die verschiedene Materialien kombinieren. Wichtig ist, dass ein Halsband der Gewichtsklasse und dem Temperament des Tieres gewachsen und genau auf die Größe des Hundes abgestimmt ist, damit er nicht herausschlüpfen kann. Zu eng sitzende Halsbänder dagegen sind ebenfalls schlecht, denn die Kehle des Hundes ist ein empfindlicher Bereich. Deswegen sind <strong>breite Halsbänder</strong> – vor allem für größere Hunde mit mehr Gewicht und Kraft– besser und angenehmer für die Tiere. Auch kleine Hunde sollten ein angemessen breites Halsband tragen, denn der zierliche Körperbau ist anfälliger für Verletzungen im Hals(wirbel-)bereich.</p>
<h3>Größe des Halsbands und verschiedene Verschlüsse</h3>
<p>Die <strong>passende Größe des Halsbands</strong> ermitteln Sie entweder, indem Sie den Halsumfang abmessen und entsprechend bestellen – oder Sie kaufen im Fachgeschäft und probieren das Halsband direkt an. Viele Shops bieten Ihnen diese Möglichkeit und so kaufen Sie garantiert ein gut sitzendes Halsband. Durch einen <strong>Schnallenverschluss</strong> kann das Halsband in der Größe verstellt werden, was besonders bei heranwachsenden Welpen und Jungtieren von Vorteil ist. Abgesehen vom Schnallenverschluss werden Halsbänder auch mit <strong>Klippverschluss</strong> aus Hartplastik angefertigt. Entscheiden Sie sich für ein solches Modell, müssen Sie besonders auf gute Qualität und Verarbeitung des Halsbands achten, damit das Plastik nicht im Einsatz bricht und der Hund sich losreißen kann.</p>
<h3>Zugstopp-Halsbänder</h3>
<p><strong>Ohne Verschluss</strong> kommen besondere Halsbänder aus. Diese sitzen ohne Zug auf der Leine locker um den Hals des Vierbeiners, jedoch ziehen sie sich zusammen, wenn Sie oder der Hund daran ziehen. Auf diese Weise kann Ihr Hund sich nicht aus dem Halsband befreien, wenn er rückwärts herauszuschlüpfen versucht. Ein solches Halsband muss jedoch unbedingt einen <strong>Zugstopp</strong> besitzen, der gewährleistet, dass der Vierbeiner nicht stranguliert wird! Würgehalsbänder lehnen wir von Hundemagazin.net rigoros ab, insbesondere solche, die nach innen gerichtete Stacheln besitzen. Diese Halsbänder sind alles andere als artgerecht und quälen das Tier.</p>
<h3>Wann sitzt das Halsband richtig, nicht zu locker und nicht zu fest?</h3>
<p>Um sicher zu gehen, dass das Halsband Ihres Hundes nicht zu eng ist, sollten Sie Ihre Hand unter dem Halsband durchschieben können, ohne dass der Hund dabei gewürgt wird. Lockerer darf es allerdings auch nicht angelegt beziehungsweise gekauft werden, weil sich Ihr Hund ansonsten befreien könnte, was unter Umständen gefährlich für andere und Ihren geliebten Vierbeiner ausgehen könnte.</p>
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