Sicherheit im Auto

Damit der Fahrer beim Autofahren nicht gestört wird, sollte der Hund sich auf keine Fall im Auto frei bewegen können. Neben der Ablenkungsgefahr ist zudem die Gefahr bei einem Unfall sehr hoch, dass der Hund in den Innenraum geschleudert wird. Dies gefährdet nicht nur den Menschen, sondern auch den Vierbeiner. Schutz kann ein Gurt oder gar eine Hundebox geben. Weitere Schutzmaßnahmen und ihre Vor- und Nachteile sind unter anderem eine Schutzdecke. Diese wird beim Transport an der Rücksitzbank befestigt. Neben dem Vorteil, dass der Innenraum nicht verschmutzt wird, kann der Hund zudem nicht in den Fußraum fallen. Bei einem schweren Unfall kann der Hund und auch die Insassen nicht geschützt werden.

Ein Hundesicherheitsgurt wäre da besser. Er schützt den Hund und auch die Personen im Fahrzeug. Dabei muss der Hund aber einen eingeschränkten Bewegungsfreiraum haben und dies können manche Tiere nicht leiden.

Eine Abtrennung im Fahrzeugraum bzw. ein Trennnetz im Laderaum sind kostspielige Angelegenheiten, jedoch für Mensch und Tier eine gute Lösung.

Bei kleinen Hunden empfiehlt sich eine Hundebox. Die Box schafft eine gute Sicherheit. Natürlich muss der Hund an die Box gewöhnt werden. Für größere Hunderassen gibt es selbstverständlich auch Boxen, jedoch sind diese sehr schwer und umständlich.

Egal für welche Methode sich der Hundehalter entscheidet, der Hund auch die Insassen müssen bei der Autofahrt geschützt sein.

Über Daniel 297 Artikel
Bis auf wenige Jahre während meiner Ausbildung habe ich immer mit Hunden zusammen gelebt. Und ohne kann ich mir das Leben auch kaum vorstellen. Geht bestimmt, aber macht das Sinn?